Vacanze al maso nel Alto Adige



Naturpark Schlern- Rosengarten

Naturpark  Schlern-Rosengarten im Herzen der Dolomiten

 

Frühe Kulturen und späte Einsichten

Eine Welt wie von Zauberhand geschaffen. Ein Pflanzenmeer wie nirgends sonst in den Dolomiten, Tiere uralter Vielfalt. Eine wunderschöne Wanderung durch Almwiesen, ein Fußbad am Gebirgsbach, eine Schwitzkur am Berghang, eine Genießertour im Fels: im Naturpark Schlern-Rosengarten gibt’s das alles für jeden, der sich in der Natur daheim fühlt. Der Naturpark Schlern-Rosengarten umfasst eine Fläche 5850 Hektar. Kernstück des Naturparks ist der Schlern, der ein besonderes Wahrzeichen Südtirols ist. Er bildet mit dem Landschaftsschutzgebiet Seiseralm (mit weiteren 6917 ha) eine untrennbare Einheit. Auch die Bergwälder um Völs, Seis und Tiers am Rosengarten, sowie das Tschamintal gehören dem Naturpark an. In einer Geländemulde zu Füßen der Schlernwände liegt der bekannte Völser Weiher, ein wunderschöner Gebirgssee, der im Sommer zum Schwimmen und im Winter zum Eislaufen Eisstockschießen einlädt.

Die Schönheit, Vielfalt und Eigenart dieses Gebietes ist außergewöhnlich und lädt zum Wandern, Bergsteigen, Klettern, Ausruhen und Genießen ein. 

Die Lage

Die Gestalt des Schlerns mit den Türmen Santner und Euringer ist eines der Wahrzeichen von Südtirol. Hier, wo der Schlern „wie eine vom Licht umflossene Gralsburg in den Orkus der Eissackschlucht schaut“„ (J. Rampold), schieben sich die Dolomiten am weitesten nach Westen vor, und wie es dem mächtigen Fürsten wohl zusteht, ruht der Schlern auf einem mehrstufig errichteten Podest.

Auf durchschnittlich tausend Meter Höhe bildet das Mittelgebirge (mit Kastelruth, Seis, Völs und Tiers) seinem Fußschemel. Etwa tausend Meter höher weitet sich an seiner Nordflanke die Seiseralm aus, als grüngewelltes Ruhekissen, worauf nochmals fünfhundert Meter höher das Plateau des Schlerns hingelagert ist. 

Aus Geschichte und Sagen

Das Mittelgebirge von Völs, Seis und Kastelruth, das sich vor dem Naturpark erhebt, ist reich an vorgeschichtlichen Siedlungen. Funde in Ums und Völser Aicha beweisen, dass diese sonnige Gegend von der Bronzezeit bis in unsere Tage permanent besiedelt war. Das wertvollste Dokument der Gegend, das so genannte "Hauensteiner Schwert", hat man innerhalb des Naturparks am Fuße des Schlerns gefunden. Dass der aussichtsreiche Schlern schon in vorgeschichtlicher Zeit Menschen angezogen hat, ist zudem durch Funde auf dem Burgstall und am Pörg nachgewiesen. In der wilden Felsenfestung von Hauenstein lebte der spätmittelalterliche Dichter Oswald von Wolkenstein. Generationen von Bergsteigern gingen in den Schlernwänden zur Schule und das legendäre Schlernhaus entwickelte sich vor 100 Jahren zu einem Kristallisationspunkt der Alpenvereinstradition Südtirols. Auf den Schneehängen der Seiser Alm zogen die Skipioniere ihre ersten Spuren und die Fremdenverkehrspioniere dann die ersten Liftseile. Immer mehr und immer schneller nahm der Mensch Besitz von diesen Berghöhen. Zu Anfang der Siebziger Jahre wurde mit dem Landschaftsplan für die Seiser Alm die erste "Notbremse" gezogen. Unter starkem Protest wurden der Autoverkehr und die Bautätigkeit eingeschränkt und der noch intakte Bereich durch den ersten Südtiroler Naturpark geschützt. Die Bauern befürchteten ihre Existenz bedrohende Nutzungseinschränkungen, die Jäger bangten um ihr Wildbret, die Fremdenverkehrswirtschaft sah weitere Liftprojekte und Hotelbauten vereitelt und die Gäste entschwinden. Doch schon wenige Jahre später beantragte die Gemeinde Völs von sich aus eine Erweiterung des Parkgebietes.

Dove siamo?
anfahrt
pfeilrund

Utilizziamo i cookie per assicurarVi una migliore esperienza sul nostro sito. Utilizziamo inoltre anche cookie di parti terze per inviarVi messaggi promozionali personalizzati. Se prosegue nella navigazione di questo sito acconsente automaticamente all’utilizzo dei cookie. Per maggiori informazioni sui cookie e sulla loro disabilitazione clicca qui.